Tarifvertrag groß- und außenhandel/ tarifgebiet sachsen-anhalt

— Anwendung der Preisregulierung für Waren und Dienstleistungen nur im Einklang mit den WTO-Übereinkommen; 2 Regionale Handelsabkommen. WTO: Offizielle Website. Abgerufen von: www.wto.org/ english/tratop_e/region_e/re-gion_e.htm (Datum des Zugangs: 20.02.2018). Im Laufe der Forschung haben wir das gesetzte Ziel erreicht und alle Aufgaben erfüllt. Die wissenschaftliche Neuheit der Studie liegt in der Begründung unserer Hypothese über die ungleiche Verteilung der Einfuhrzölle auf die EAEU-Mitglieder, je nach Land, in dem die Waren die Zollabfertigung bestehen. Darüber hinaus haben wir den methodischen und theoretischen Ansatz zur Überwindung bestehender Probleme und Widersprüche formuliert. Wir halten es für wirtschaftlich unzweckmäßig, die Harmonisierung der Steuersätze innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion zu begrenzen. Um die effektive wirtschaftliche und politische Entwicklung der Union zu gewährleisten, müssen ihre Mitglieder (d. h.

die Russische Föderation, Armenien und Kirgisistan) vier Jahre nach dem Beitritt Kasachstans zur Welthandelsorganisation Ausgleichsverhandlungen mit anderen WTO-Mitgliedern aufnehmen. Die Verhandlungen sollten darauf abzielen, die allgemeine Höhe der Einfuhrzölle im Gebiet der EAEU auszugleichen. Im Rahmen dieser Verhandlungen sollten die EAEU und die WTO-Länder die Abkommen schließen, die die Mitglieder beider Organisationen zufriedenstellen. Die Union sollte in der Lage sein, verschiedene Entschädigungsmöglichkeiten anzubieten. Eine der Optionen ist beispielsweise die Senkung der Einfuhrzollsätze durch die an der eurasischen Integration teilnehmenden Staaten für die Verpflichtungen, die sich im Gemeinsamen Zolltarif der EAEU im Vergleich zu denen in der Republik Kasachstan oder anderen Zolltarifen unterscheiden. Die Republik Belarus wird nicht an diesen Verhandlungen teilnehmen können, da sie bisher kein Mitglied der WTO ist. Gleichzeitig wird Belarus verpflichtet sein, seine Handelspolitik auf der Grundlage der Normen und Anforderungen der WTO fortzusetzen, da die übrigen vier EAEU-Länder dieser Organisation angehören. Nur durch Verhandlungen auf nationaler und ausländischer Ebene über die Harmonisierung der Zollsätze der Länder wird die EAEU in der Lage sein, die größte wirtschaftliche Entwicklung zu erreichen und die wichtigsten Grundsätze der Union zu bestätigen.

Eine Zollunion wird im allgemeinen als eine Art Handelsblock definiert, der aus einer Freihandelszone mit einem gemeinsamen Außenzoll besteht. [1] In letzter Zeit haben sich regionale Handelsabkommen (RTA) verbreitet. RTA sind Abkommen zwischen zwei oder mehr Ländern über die Schaffung einer gemeinsamen Freihandelszone, einer Zollunion oder einer anderen vertieften Integrationsassoziation2. Wir glauben, dass das moderne multilaterale Handelssystem ein wichtiges Merkmal hat: die Präsenz und rasche Entwicklung regionaler Handelsabkommen. Die erfolgreiche Existenz der RTA erfordert einen gut entwickelten Rechtsrahmen. Dieser Rahmen sollte von dem entwickelten nationalen Rechtssystem ausgeht, das mit den Rechtsakten der internationalen wirtschaftlichen Integration harmonisiert ist. Das Endziel ist die Harmonisierung der globalen und regionalen Regulierungsebenen der Außenhandelsbeziehungen [11, 17]. Schlagworte: wirtschaftliche Integration, Globalisierung, Zollunion, Eurasische Wirtschaftsunion, Welthandelsorganisation, regionale Handelsabkommen, Außenhandel, Zollsätze, Zölle, Zölle, Zölle, Agroindustrie Derzeit finden in der Weltwirtschaft die Integrationsprozesse auf zwei Ebenen statt: global und regional [1, 4]. Seit Beginn des XX Jahrhunderts haben sich diese Prozesse beschleunigt.

In unserem Fall achten wir bei der Diskussion über die globalen Integrationsprozesse vor allem auf internationale Organisationen, insbesondere die Welthandelsorganisation. Was die regionalen Prozesse betrifft, so prüfen wir regionale Integrationsverbände oder, mit anderen Worten, regionale Handelsabkommen ,,RTA, wie die WTO sie nennt [9, 10, 11]. Das Hauptmerkmal der Zollunion besteht darin, daß die Mitgliedstaaten nicht nur Handelshemmnisse beseitigt und den Freihandel eingeführt haben, sondern auch einen gemeinsamen Außenzoll tarifiert haben.